Organentnahmen bei sogenannten klinisch Toten

25-01-2017 04:35:37 Kategorien:   Wissenschaft , Gesellschaft

Beim Tod eines Angehörigen vertrauen wir den Ärzten, wenn sie uns um die Erlaubnis für eine Sezierung oder eine Organspende bitten. Die Angehörigen werden im Glauben gelassen, dass diese Operationen bei dem klinisch-toten Menschen nur positiv zu betrachten sind – eben für die Entwicklung der Medizin bzw. für die Rettung eines kranken Menschen, der das jeweilige Organ benötigt. 

Die Ärzte verschweigen hierbei aber, dass der klinisch Tote bei der Organentnahme an Händen und Füßen festgebunden wird. Es treten Zuckungen auf. An den Apparturen läßt sich sogar ein Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz beobachen. Was hat das zu bedeuten? Diese Anzeichen gelten bei einem lebenden Menschen als Schmerzsymptome, bei einem klinisch Toten nicht. Kann das gerechtfertigt sein? Die Eltern eines klinisch-toten Kindes hatten nach seiner Sezierung festgestellt, das das tote Kind auf einmal ganz graue Haare hatte. Was ist da passiert? Gibt es also Prozesse bei einem klinisch-toten Menschen, die die Wissenschaft noch nicht entdeckt hat und somit den klinisch Toten stark verletzt? Sind die klinisch Toten wirklich tot? Soll man einen Toten normal ruhen lassen, also nicht aufschneiden und ihm nichts wegnehmen? Hier sind nicht nur medizinische und ethische Aspekte zu berücksichtigen, nein der klinisch-tote Zustand liegt selbst im ungewissen Dunkel, das man behutsam und würdevoll behandeln muss. Die Dinge, die wir nicht kennen, erfordern noch mehr Vorsicht, weil wir die Folgen eventuell nicht verantworten können.    

 

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