Erschreckende Fakten über Kosmetik

22-08-2017 09:36:46 Autor:   Maria Betke Kategorien:   Nachrichten , Kultur , Forschung , Lifestyle , Freizeit

Kosmetik - mehr Schaden als Nutzen?

Kosmetik (von kosméo „ich ordne“, „ich ziere“, „ich schmücke“) ist als Körper- und Schönheitspflege bzw. Erhaltung oder Verbesserung der äußeren Erscheinung des Körpers heutzutage nicht wegzudenken, mehr noch viele Menschen sind psychisch davon abhängig. Allerdings können die Gesundheit und Schönheit versprechenden Pflegeartikel sowie Schminke - auf Dauer angewendet - wie ein Giftcocktail schaden. 

Schauen wir auf die aufgezeichneten Inhaltsstoffe der Kosmetika, so können wir Aluminium (Aluminiumchlorid, Alaun) auf dem Etikett mancher Deodorants, Eau de Toilette und anderen Produkten finden. Aluminium ist zwar schweißhemmend und antibakteriell, hat aber die Eigenschaft, dass es die Haut auf Dauer austrocknet und irritiert, zu neurodegenerativen Erkrankungen führt, sich im Körper anreichert sowie das Nerven- und Immunsystem schädigt. Eine relativ signifkante Beziehung zu Alzheimer und Brustkrebs wurde festgestellt. 

Als nächstes betrachten wir die Farbstoffe, die in fast jedem Kosmetikprodukt enthalten sind und erst recht in der Gesichtskosmetik, Haartönung, Haarfärbemittel und Nagellack. Jedes Kosmetikprodukt, das eine schöne Farbe zeigt und nicht durchsichtig ist, verrät den Zusatz von Farbstoffen. Diese sind z.Bsp.: HC, HC orange, Acid, Acid Red 73, Pigment, Solvent, Begriffe mit der Endsilbe anilid, wie Acetanilid sowie mit den Endsilben: anilin, amine oder diamine. Ihnen wird nachgesagt, dass sie krebserregend wirken. 

Auch der Inhaltsstoff Glycerin ist schädlich, weil es wie ein Wassermagnet das Wasser aus den unteren Hautschichten anzieht und so die Haut ausgetrocknet. Sollte die Umgebung eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen, dann würde das Glycerin das Wasser aus der Luft anziehen. In der Kosmetik dient es nur als Füllstoff.

Beim Inhaltsstoff Erdöl ist es aus wirtschaftlichen Gründen verständlich, dass die Kosmetikindustrie zur Produktherstellung zu billigen Rohstoffen greift. Zur Rückfettung der Haut wird also nicht das teure kaltgepresste Öl von bestimmten Pflanzen verwendet, sondern das relativ billige Erdöl. Auf dem Etikett finden wir dafür unterschiedliche Bezeichnungen: Mineralöl, Vaseline, Petrolatum, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresinaka. Das Erdöl bietet keine Nährstoffe für die Haut. Es versiegelt diese, so dass die Haut nicht mehr atmen kann und die Keime sowie Bakterien sich unter der Mineralölschicht gut vermehren können. Die Folge sind Entzündungen, wie Akne und Mitesser. 

Konservierungsstoffe sind für die Kosmetikproduktion unumgänglich. Zum Einsatz kommen hauptsächlich Parabene und Formaldehyd. Parabene lassen sich in Lotionen und Balsamcremes finden. Da ihre chemische Struktur hormonähnlich aufgebaut ist, greifen sie in den Hormonhaushalt des Menschen ein. Sie bleiben intakt, reichern sich im Körper ab und führen zur Unfruchbarkeit sowie zu verschiedenen Krebsarten, vor allem Brusttumor. Auch das Formaldehyd ist gefährlich, da es schon in kleinen Mengen die Haut und Schleimhäute reizt, Allergien auslöst und Krebs verursacht. Es wird auch zur Pilzbekämpfung verwendet. Formaldehyd ist in Lotionen, Shampoos, Haargel und Nagellack enthalten. 

Ob im Parfüm, Eau de Toilette, Duschgel, Shampoo, Seife, Deodorant, Hautcreme oder Sonnenschutzmittel, überall entfaltet sich ein Duft. Die Duftstoffe sind meistens synthetisch hergestellt und tragen auch die Namen: Aroma, Fragrance, nitro und polyzyklische Moschusverbindungen. Sie lagern sich im Gewebe des Körpers ab, haben auch eine hormonähnliche Wirkung, lösen Allergien aus, schädigen die Organe, insbesondere die Leber und sind krebserregend. Selbst in der Muttermilch wurden sie nachgewiesen. Bei Tierversuchen wurde eine erbgutverändernde Wirkung festgestellt. 

Das aus dem Erdöl stammende PEG (Poly-Ethylen-Glykol, sowie andere Namen: Copolyol, Polyglykol, Polysorbate, Silbe eth in Verbindung mit einer Zahl,wie Ceteareth-33, Cethet, Cetholth) wird in der Kosmetik eingesetzt, um eine nachhaltige Vermischung von Wasser und Fett zu ermöglichen. Es gibt dem Produkt die Konsistenz, aber es ist hautirritierend und giftig. 

Silikone, aus Erdöl gewonnene Kunststoffe, sind Weichmacher für die Kosmetikprodukte. Sie versiegeln die Haut, so dass Pflegestoffe, wie Vitamine nicht in die Haut eindringen können. Zum anderen sind sie umweltschädlich. Variationen von Silikone haben die Endung cone oder xane, wie Dimethicone, Cyclomethicone, Polysiloxane. 

Phtalate, als Dimethylphtalat (DMP), sind auch Weichmacher und tauchen in der Feuchtigkeitslotion, Sonnencreme, Haarspray, Parfüm und Nagellack auf. Sie gelangen über die Haut ins Blut und vermögen die Geschlechtsentwicklung bei Kindern zu verändern. Phtalate findet man auch im Kunststoff, wie PVC sowie Plastikflaschen. Sie lassen sich als "Geruch" bei einem neuen Auto erkennen.

Sulfate, sind Salze der Schwefelverbindungen. Als waschaktive Substanzen (Tenside) im Shampoo, Dusch-, Gesichtsgel, auch im Geschirrspülmittel haben sie die Eigenschaft zu schäumen. Sie gelangen über die Haut in den Körper und lagern sich in den Organen ab, wie im Herzen oder im Gehirn. Dabei schädigen sie diese dauerhaft und intensiv, womit auch Krebsgefahr gegeben ist. Die Haut wird stark irritiert, sowie ausgetrocknet und Allergien werden ausgelöst. Auch wurde medizinisch nachgewiesen, dass die Lauryl-Sulfate grauen Star verursachen können.   

Damit die Hautreizung nicht so stark ausfällt, wird der Hautreiz mit Ethylenoxid (ein Carcinogen) betäubt. Ethylenoxid tritt in Shampoos und Parfüms auf. Es ist jedoch beim Einatmen giftig und krebserregend. Die Lunge kann sich Stunden nach dem Einatmen mit Flüssigkeit füllen und ein Lungenödem kann entstehen. Die Vergiftung zeigt sich auch als Kopfschmerz, Schwindel und Übelkeit/Erbrechen. Eine übertriebene Dosis verursacht Zuckungen, Krämpfe sowie Koma. 

Als gefährliches Kosmetikbestandteil in antibakteriellen Flüssigseifen, Mundwässern, Rasiergels, Zahnpasten, Duschgels, Deodorants und anderen Kosmetika muss das Triclosan genannt werden. Es ist ein hochpotentes Desinfektionsmittel und Konservierungsstoff, es vermag aber das natürliche Hormonsystem beim Menschen zu zerreißen. 

Im Lippenstift, in der Grundbasis für Cremes sowie in anderen Kosmetika kommt Blei vor, das ein Neurotoxin ist. Auch Flurid, das in der Zahnpasta enthalten ist, ist giftig, es wird mit zahlreichen Leiden in Verbindung gebracht, wie Arthritis, Diabetes, Schilddrüsenerkrankung, Nieren-, Knochen-leiden und vieles mehr, siehe link: https://www.wasserklinik.com/fluoride-sind-toxisch-erst-recht-fuer-kinder/ .

Auch die Sonnencreme ist in Verruf geraten, sie weist Hormone sowie hormonähnliche Stoffe, wie Benzofenone, auf. Die chemischen Lichtschutzfilter Oxybenzon (= Benzophenon) und Retinylpalmitat (eine Form von Vitamin A) schädigen die Haut so sehr, dass sich Hautkrebs bilden kann. Weitere Filterstoffe sind Titandioxid oder Zinkoxid, die zwar physikalische UV-Blocker sind, jedoch können sie als Nanopartikelchen das Zellwachstum stören, so auch Krebs erregen. Das Titandioxid kann zudem Alzheimer, Epilepsie und Autismus hervorrufen, während das Zinkoxid die Darmzellen und Hirnstammzellen abzutöten vermag. Schwangeren Frauen ist die Anwendung solcher Sonnencreme mit nanopartikulären Substanzen des Titandioxids und Zinkoxids abzuraten, da die beiden Stoffe die Plazentaschranke überwinden und so das Baby im Mutterleib gefährden können.                      https://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-risiko-ia.html.

Deshalb sollten wir bei der Produktentscheidung mit Bedacht vorgehen!

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